Lebensmittelkennzeichnung in der Direktvermarktung

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Lebensmittelkennzeichnung in der Direktvermarktung

Der Vortrag erläutert einen Teil der Ergebnisse einer Studie zum Thema Lebensmittelkennzeichnung in der Direktvermarktung. Vor allem wurde im praktischen Teil das Wissen über die Kennzeichnung und die Wünsche bezüglich Kennzeichnungsänderung von Konsumentinnen und Konsumenten in Salzburg betrachtet. Die Anregungen nach Änderungen in der Kennzeichnung haben Einfluss auf bestimmte Bereiche, welche in der Vermarktung beachtet werden sollen. Die Verbindungen mit Theorie und Auswertung der Umfrageergebnisse ließen teilweise beeindruckende Ergebnisse zum Vorschein kommen. Beispielsweise geben 44,9 Prozent der Befragten, also knapp die Hälfte, an, bereit zu sein, bis zu 10 Prozent mehr für ein regionales Produkt zu zahlen. Der theoretische Teil beleuchtet neben den Kennzeichnungskriterien auch das Konsumentenverhalten, das Thema Regionalität, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Seite der Beratung. Neben der Beratung im eigentlichen Sinne wurde verstärkt die Verkaufsberatung beschrieben und erarbeitet. Ergebnisse zeigen, dass 57,5 Prozent der Probandinnen und Probanden Beratung von Produzentinnen und Produzenten erhalten. In dieser Beratung steht für die meisten das Produkt selbst im Mittelpunkt.

Ing. Michael Prodinger, BEd
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

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